Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

Monats-Archive: Mai 2019

Viertklässler werden für das Phänomen des „Toten Winkels“ sensibilisiert

In Zusammenarbeit mit der Billerbecker Spedition Tenfelde und der Kreispolizei Coesfeld fand in unserer Schule auch in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs die Aktion „Toter Winkel“ statt. In einer mündlichen Einführung durch Polizeihauptkommissar Emming, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizei Coesfeld wurden den Kindern zunächst die besonderen Gefahrensituationen im Zusammenhang mit dem toten Winkel erklärt und Beispiele anhand eines Filmes gezeigt.

Die Kinder lernten insgesamt 4 Tote Winkel kennen: sie sollten erkennen, dass man im Toten Winkel vom LKW-Fahrer weder direkt noch über die Spiegel gesehen wird, sie erfuhren, dass man nur über Blickkontakt zum Fahrer feststellen kann, ob man sich im Toten Winkel befindet und lernten entsprechende Verhaltensregeln. Nur wenn ein Radfahrer oder Fußgänger den LKW-Fahrer sehen kann, kann auch dieser auch den Radfahrer oder Fußgänger sehen.

Anschließend ging es dann auf den Schulhof, auf dem die Spedition Tenfelde zwei Sattelzüge abgestellt hatten. Wie groß die Toten Winkel tatsächlich sind, konnten die Schülerinnen und Schüler durch links und rechts sowie unmittelbar vor und hinter den LKW aufgestellte Kegel erkennen und lernten, dass insbesondere der rechts neben den LKW befindliche Tote Winkel beim Rechtsabbiegen besonders gefährlich ist. Dass insbesondere die seitlichen Toten Winkel so groß sind, dass man jeweils eine ganze Schulklasse darin aufstellen kann, ohne dass die Schülerinnen und Schüler vom Fahrer des LKWs gesehen werden können, erfuhr jedes Kind, nachdem es Platz hinter dem Lenkrad der Brummis genommen hatte und das Umfeld aus der Perspektive des Fahrers betrachten konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank an die Spedition Tenfelde und die Kreispolizei Coesfeld für die Unterstützung in diesem Bereich zur Sicherheit unserer Kinder!

Billerbeck – Laufen, Springen, Werfen – und ein großer Spieleparcours.

   Sportfest 2019

 

287 Kinder unserer Schule gaben am Montagvormittag auf dem Sportplatz am Helker Berg ihr Bestes, um in verschiedenen Disziplinen zu glänzen. Zwischen den einzelnen Wettkampfstationen gab es noch genug Zeit für den großen Spieleparcours. Neben Sackhüpfen, Dreibeinlauf und Fußballslalom erprobten die Kinder mit großer Begeisterung noch viele weitere Spielestationen.

Unser besonderer Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern vor Ort, bestehend aus Eltern und Schülerinnen und Schülern der Geschwister-Eichenwald-Gemeinschaftsschule! Ohne Ihre/ Eure Unterstützung wäre uns die Durchführung eines derartig vielfältigen Sportfestes nicht möglich.

Die Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangs hatten vor einigen Wochen bereits ihr Sportereignis in Form der Tennisolympiade.

 

 

Mentoring – Die Leselernhelfer: Projektstart an der Ludgerischule Billerbeck

Nach dem Vorbild des seit zehn Jahren erfolgreich bestehenden Projektes „Mentoring Coesfeld“, das an allen Coesfelder Grundschulen besteht,  hat sich das Lehrerkollegium der Ludgerischule Billerbeck entschlossen, ein „Mentoring Billerbeck“ aufzubauen. Die Lehrerinnen Anke Artmann und Marion Ahmann haben sich mit der Schulleitung für diese Idee begeistern können und sind bereit, die Organisation des Projektes zu übernehmen.  Haben Sie Interesse, sich als Mentorin oder als Mentor in der Ludgerischule ehrenamtlich zu engagieren? Dann melden Sie sich gerne unter der Rufnummer Tel.: 02543/25770 oder schreiben Sie eine E-Mail an sekretariat@gru-bi.de. Wir freuen uns auf Sie!

Lesementoring – was ist das überhaupt?

Immer wieder gibt es Kinder, die sich im ersten Schuljahr schwer tun. Vor allem im Fach Deutsch wollen sie so recht keine Fortschritte machen. Die Buchstaben kennen sie nur teilweise, das Schreiben macht ihnen Mühe und Lesen lernen gelingt ihnen noch nicht. Schnell sind diese Kinder entmutigt, frustriert und bauen eine Ablehnung gegen das Lesen, gegen das Fach Deutsch und nicht selten gegen das Lernen auf. Eine individuelle Betreuung, Zeit zum Erzählen, zum Zuhören, zum Spielen, zum Vorlesen und zum Selberlesen können hier wirksam helfen. Hier setzt unser geplantes ehrenamtliches Projekt mit den Mentoren an. Das Mentoring-Projekt ist eine für die Eltern kostenlose eins zu eins Förderung, ein Mentor – ein Kind. Die Mentoren sind für die Kinder wichtige Begleiter im Schulalltag, um die individuellen Stärken  der Kinder auch über deren Lesefähigkeit hinaus zu fördern. Dazu nimmt sich der Mentor / die Mentorin eine Schulstunde in der Woche Zeit, in der er mit dem ihm anvertrauten Kind liest, spielt und erzählt. Kleine Erfolge bauen das angeschlagene Selbstwertgefühl der Kinder nach und nach wieder auf und tragen zu einer erfolgreichen Lernentwicklung bei.

Von links nach rechts: Schulleiterin Beate Balzer, Projektkoordinatorin Marion Ahmann, der erste Lesementor Peter Bähr, Projektkoordinatorin Anke Artmann und Konrektorin Anne Bölte.

Neue Aufgabe für ehemaligen Schulverwaltungsassistenen

Als ersten Lesementor konnten wir unseren frisch in den Ruhestand verabschiedeten ehemaligen Schulverwaltungsassistenten  Peter Bähr gewinnen.  Weitere Mentorinnen und Mentoren sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Abschied von Peter Bähr

 

Zehn Jahre lang war Herr Peter Bähr als Schulverwaltungsassistent an der Ludgerischule tätig. Als Ansprechpartner für die Eltern, für Kolleginnen und Kollegen und natürlich auch für die Kinder stand er täglich zur Verfügung und arbeitete an den Verwaltungsaufgaben der Schule tatkräftig mit. Dazu zählten unter anderem  die Schulbuchbestellung, die  Haushaltskonsolidierung, die Eingabe der Daten und Ergebnisse für die Sportabzeichen, der Känguruwettbewerb und vieles andere mehr.

Abschied von der Klasse 3 A

In einer Feierstunde mit dem  Lehrerkollegium, zu der auch der ehemalige Schulleiter Herr Alexander Kahlert und die ehemalige Konrektorin Frau Michaela Ellerbrock eingeladen waren, verabschiedete sich Herr Bähr in den wohlverdienten Ruhestand. Ganz wird er der Schule glücklicherweise nicht den Rücken kehren. Als erster Mentor für das Projekt „Mentoring – Die Leselernhelfer“, das an der Ludgerischule nun an den Start gehen soll, hat Herr Bähr sich sofort gemeldet. Weitere Mentorinnen und Mentoren sind herzlich willkommen.

Abschied vom Kollegium

Die Schulgemeinschaft sagt zum Abschied „Herzlichen Dank für Alles“ und  „Tot ziens“, das ist Niederländisch und bedeutet wörtlich übersetzt „Bis Bald“!