Ludgerischule Billerbeck
     Kath. Grundschule

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Schulprojekt „Toter Winkel“

Viertklässler werden für Phänomen des „Toten Winkels“ sensibilisiert

In Zusammenarbeit mit der Billerbecker Spedition Tenfelde und der Kreispolizei Coesfeld fand in unserer Schule auch in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs die Aktion „Toter Winkel“ statt. In einer mündlichen Einführung durch Polizeihauptkommissar Duesmann, Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizei Coesfeld wurden den Kindern zunächst die besonderen Gefahrensituationen im Zusammenhang mit dem toten Winkel erklärt und Beispiele anhand eines Filmes gezeigt. Die Kinder lernten den bzw. die Toten Winkel (insgesamt gibt es 4 davon) kennen, sie sollten erkennen, dass man im Toten Winkel vom LKW-Fahrer weder direkt noch über die Spiegel gesehen wird, sie erfuhren, dass man nur über Blickkontakt zum Fahrer feststellen kann, ob man sich im Toten Winkel befindet und lernten entsprechende Verhaltensregeln. Nur wenn ein Radfahrer oder Fußgänger den LKW-Fahrer sehen kann, kann auch dieser auch den Radfahrer oder Fußgänger sehen.

Anschließend ging es dann auf den Schulhof, auf dem Rigo Reiche und Franz-Josef Lipinski von der Spedition Tenfelde zwei Sattelzüge abgestellt hatten. Wie groß die Toten Winkel tatsächlich sind ,konnten die Schülerinnen und Schüler durch links und rechts sowie unmittelbar vor und hinter den LKW aufgestellte Kegel erkennen und lernten, dass insbesondere der rechts neben den LKW befindliche Tote Winkel beim Rechtsabbiegen besonders gefährlich ist. Dass insbesondere die seitlichen Toten Winkel so groß sind, dass man jeweils eine ganze Schulklasse darin aufstellen kann, ohne dass die Schülerinnen und Schüler vom Fahrer des LKWs gesehen werden können, erfuhr jedes Kind, nachdem es Platz hinter dem Lenkrad der Brummis genommen hatte und das Umfeld aus der Perspektive des Fahrers betrachten konnte.

      

 

Trommelzauber an der Ludgerischule

Projektförderung durch die Bürgerstiftung und den Förderverein

In der nächsten Woche findet an der Ludgerischule erstmals die Projektwoche „Trommelzauber“ statt. Die Vorfreude unter den Schülerinnen und Schülern und allen anderen Beteiligten ist groß und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Die Kinder bringen erste Materialien zum Thema Afrika (zum Beispiel  Tiere und Landschaftsbilder) mit in die Schule, während die Lehrerinnen und Lehrer ihre  Projekte für die eigenen Klassen vorbereiten.

Zu Beginn der Projektwoche werden die Eltern der Schülerinnen und Schüler am 25.06.2018 um 20.00 Uhr auf einem Elternabend in der Zweifachhalle über den Ablauf des Projekts informiert. Dabei dürfen sie auch selber das Trommeln unter Anleitung des Trommelzauberers ausprobieren.

Die Finanzierung des Projekts  ist dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung Billerbeck und des Fördervereins der Schule möglich.

Unser Foto zeigt (v.l.n.r.) Karen Ebrecht (Förderverein), Anne Bölte und Beate Balzer (Ludgerischule), Norbert Gundt (Bürgerstiftung) mit einer Schülerin und einem Schüler

Sponsorenlauf – Schüler laufen für unsere brasilianische Partnerschule und den Förderverein

Am letzten Freitag starteten die Viertklässler unserer Schule zum traditionellen großen Sponsorenlauf rund um das Johannisgebäude der Ludgerischule Billerbeck. Eine Laufbahn um die Schule herum wurde von den Schülerinnen und Schülern  dafür genutzt, Geld für  die brasilianische Partnerschule „Escola Dom Edilberto“ und den Förderverein zu sammeln. Wie viel Spaß die Schüler daran hatten, konnte man an den leuchtenden Augen der Kinder sehen, als diese sich für jede Runde bei ihren Lehrerinnen registrieren ließen.

Die Wetterbedingungen waren optimal, es war weder zu heiß noch zu kalt. Und trotzdem kamen die Läufer richtig ins Schwitzen. Das vom Förderverein bereitgestellte Mineralwasser sorgte für eine willkommene Abkühlung.

Im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Sponsoren (z.B. Mama, Papa, Oma, Opa, Tante, Onkel, Nachbarn und wen es sonst noch alles im Bekanntenkreis gibt) möglichst viele Sponsorenverträge abgeschlossen. Dabei wurde festgehalten, wie viel Euro der Sponsor pro gelaufene Runde auszahlen muss. Der erlaufene Betrag kommt ausschließlich der brasilianischen Partnerschule und dem Förderverein zugute. Die Preise pro Runde lagen zwischen 0,20 € und mehreren Euro! Einigen Schülern gelang es sogar 5 und mehr Sponsorenverträge abzuschließen. Am Ende wurden die Runden addiert und von der Schule schriftlich bestätigt.  Im Anschluss daran wird der von den Kindern „erlaufene“ Betrag beim Sponsor abgeholt und in der Schule eingezahlt.

Die Kinder wuchsen über sich hinaus und erbrachten unglaubliche und begeisternde Leistungen: Die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler liefen bis zu 23 Runden á 230 Meter, was einer Strecke von über 5 Kilometern entspricht!

Kräftig angefeuert wurden die Viertklässler von Schülerinnen und Schülern des ersten Jahrgangs, die als Patenschüler mit bunten Tüchern wedelten. Wie hoch die Summe ist, die die Viertklässler erlaufen haben, steht noch nicht fest. Es war ein wunderschönes Sportevent. Herzlichen Dank an alle Sponsoren, die diesen Traum für die Kinder Wirklichkeit werden ließen.

 

  

Känguru lässt Köpfe rauchen

Preisverleihung im Känguru-Wettbewerb 2018

 

Wer hat die meisten Treffer gelandet? Wer hat den weitesten Känguru-Sprung geschafft?

Hier ein Beispiel einer etwas leichteren Aufgabe:

Während der Klassenfahrt haben wir in einer Jugendherberge gewohnt. In dem großen Haus gibt es zwei 2-Bett-Zimmer, vier 4-Bett-Zimmer und zwei 10-Bett-Zimmer. Wieviel Personen können dort übernachten?

 

(A) 40             (B) 42             (C) 44            (D) 46             (E) 48

 

Richtige Lösung: (A) 40

 

53 Dritt- und 56 Viertklässler unserer Schule bearbeiteten am 15.03.2018 freiwillig 24 derartiger Fragen. Bereits zum 24. Mal fand in diesem Jahr der Känguru-Mathematikwettbewerb statt. Durch diesen Wettbewerb soll vor allem die Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik geweckt werden.

Hier die erfolgreichsten Teilnehmer unserer Schule:

Dritte Preise geht an Elias Ouddy, Philipp Scherges, Tim Ricker und Simon Göckener, der auch das begehrte Känguru T-Shirt erhält, da er mit großer Konzentration die größte Anzahl an Aufgaben in Folge richtig gelöst und damit den „weitesten Kängurusprung“ geschafft hat.

Den 2. Preis erreicht Ben Stratmann.

Die erfolgreichen Mathe-Asse erhalten Bücher oder komplizierte Puzzles, Kartenspiele oder andere kleine Spiele.

Eigentlich gab es bei diesem Wettkampf aber nur Gewinner. Alle Teilnehmer erhalten neben einer Urkunde einen „Pentomino – das Zwölfgerpuzzle“, ein Denk- und Kombinationsspiel und eine Broschüre mit den Aufgaben und Lösungen.

Allen einen herzlichen Glückwunsch.

Anne Bölte mit den Preisträgern.

 

Sport- und Spielfest 2018

Billerbeck – Laufen, Springen, Werfen – und wenn die festgelegten Anforderungen geschafft sind, gibt es für die Schüler aus den Jahrgängen 2 bis 4 später ihre Urkunden.  284 Kinder unserer Schule gaben am heutigen Mittwochvormittag auf dem Sportplatz am Helker Berg ihr Bestes, um in verschiedenen Disziplinen zu glänzen. Zwischen den einzelnen Wettkampfstationen gab es aber auch noch genug Zeit für unterhaltsame Spielepausen. Zum Abschluss sangen die Kids dann vor dem Johannisgebäude den Schulsong „Mit Herz und Witz“. Rektorin Beate Balzer und Koordinatorin Anne Bölte richteten einen besonderen Dank an die fleißigen Helfer vor Ort. „Es ist schon Tradition, dass die Eltern der Schüler uns beim Austragen des Festes hervorragend unterstützen.“ Die Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangs hatten vor einigen Wochen bereits ihr Sportereignis in Form der Tennisolympiade.

  

  

  

Zebra stolziert über den Schulhof

Ludgerischule feiert im Juni großes Fest

Bonny hat die Ruhe weg. Um den schwarzen Hengst herum stehen die Kinder der Klasse 2a, streicheln ihn und verwandeln ihn kurzerhand mit weißer Fingerfarbe in ein Zebra. „Das macht dem Tier nichts aus“, sagt Besitzerin Alexandra Dornieden. „Der kommt gleich so auch auf die Wiese.“ Bonny genießt derweil sichtlich die Aufmerksamkeit der Kinder. „Der wird bei uns den ganzen Tag betüddelt. Der kennt das“, so Alexandra Dornieden. Eigentlich ist Bonny ein Kutsch- und Reitpony, an diesem Tag aber mal ein Zebra. Und das Ergebnis der Klasse, die dem Hengst weiße Streifen aufgemalt hat, kann sich sehen lassen. Von weitem sieht es so aus, als stolziere ein Zebra über den Johannisschulhof. Und zwischendurch ist das Tier gemütlich am Grasen.

Aber nicht nur ein Zebra, sondern eine Gazelle, eine Giraffe, ein Affe und ein Elefant tummeln sich auf dem Schulhof. Einige Kinder haben sich kostümiert – fürs Pressefoto. Sie wollen zusammen mit Schulleiterin Beate Balzer für das anstehende Schulfest mit dem Motto „Reise in das Trommelzauberland Tamborena“ werben, das am 30. Juni (Samstag) in der großen Zweifachturnhalle und auf dem Johannisschulhof stattfindet. In der Woche vor dem Schulfest, also ab dem 25. Juni, findet eine Projektwoche statt. Dabei dreht sich alles rund ums Trommeln und Afrika. Professionelle Trommler vom „Trommelzauber“, die mit Kindertageseinrichtungen und Grundschulen in ganz Deutschland Projektwochen durchführen, sind zu Gast. Im Laufe der Woche soll aus der ganzen Schule eine trommelnde, tanzende und singende Gemeinschaft werden. Die große Aufführung findet dann beim Schulfest in der Zweifachturnhalle statt. Beginn ist um 11 Uhr. Im Anschluss gegen 12 Uhr startet das Schulfest. An verschiedenen Ständen werden afrikanische Leckereien wie Limonade und von den Schülern gefertigte Basteleien angeboten und präsentiert. „Es ist ein vielfältiges Programm rund um Afrika“, sagt Schulleiterin Beate Balzer. „Im Rahmen der Projektwoche wird in den verschiedenen Fächern Afrika thematisiert.“ Alle Interessierten sind zum Schulfest, das bis 15 Uhr auf dem Schulhof ist, willkommen. „Jeder ist eingeladen und kann sich überraschen lassen. Ich hoffe, dass wir dann so viel Sonne haben wie jetzt“, so die Schulleiterin.

Das gute Wetter genießt auch Bonny. Er ist mit seinen weißen Streifen der Hingucker. Auch in der Pause. Viele Kinder kommen herbeigerannt und trauen ihren Augen kaum. Die Schüler der Klasse 2a haben sich jede Menge Mühe gegeben, den Hengst wie ein Zebra aussehen zu lassen. Hier muss noch ein Streifen hin. Und am Bein auch noch. „Hinter den Ohren ist er kitzelig“, sagt Alexandra Dornieden, die nun ein Zebra mit nach Hause nimmt.

  

  

  

  

Rehkitz, Waschbär und Uhu im Klassenzimmer

Die Rollende Waldschule besucht die Ludgerischule / Wildtiere erleben

Die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrgangs der Ludgerischule  hatten großen Spaß: Die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Coesfeld, Hegering Billerbeck, war zu Besuch und brachte den Kindern eine Menge über die Natur bei. Dürfen Rehkitze gestreichelt werden? Was frisst der Waschbär? Wo nistet der Uhu? Für Aufklärung sorgte Maria Weckendorf, zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin.

Die Klasse 2D wusste schon ein wenig Bescheid. Rehkitze dürfen auf keinen Fall gestreichelt werden. Die Tiermütter erkennen die Kleinen am Geruch. Wenn sie den Geruch eines Menschen an ihren Jungen bemerken, versorgen sie die Kitze nicht mehr. Die Kleinen würden sterben. Der Waschbär stammt aus Nordamerika und bevorzugt in Europa Mülltonnen, um seinen Hunger zu stillen. Die Menschen machen es den Waschbären dabei ziemlich leicht. Pro Kopf werden in Deutschland nämlich 82 Kilogramm gut erhaltener Lebensmittel weggeworfen. Und wo nistet der Uhu? Er sucht seine Nistmöglichkeiten in Vorjahresnestern von Bussarden oder Habichten. Falls er diese nicht findet, ist er auch mit Nistmöglichkeiten in Steinbrüchen zufrieden. Auch kommt er als Bodenbrüter klar.

Daneben greift Maria Weckendorf auch auf das Bestimmungsbuch für Vogelkundler zurück. „Wir hören uns auch die Vögel an“, erklärt sie den Schülern an. Vor allem die auffälligsten. Dazu gehört natürlich der Grünspecht. Maria Weckendorf holt einen Stift hervor und aktiviert mit ihm einen Code. Nun gibt ein Lautsprecher die Vogelstimme wieder. Moderne Technik und Ornithologie: das ist das Konzept, mit dem die rollende Waldschule hofft, die Schüler für die Natur zu begeistern.

  

Schüler freuen sich auf ihren Spielplatz

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Billerbeck. Im Ludgerischulgebäude ist was los – und das, obwohl Osterferien sind. Dachdecker und Maler sind bei der Arbeit. Und: Der Umzug oder besser gesagt der Rückzug in die ehemalige Mädchenschule ist in vollem Gange. Die beiden Lehrerinnen Marion Ahmann und Monika Brinks schleppen Kisten, räumen Bücher aus, bereiten in ihren Klassen alles für den Schulstart vor. Denn: Nach rund einem halben Jahr ziehen die Grundschüler, die teilweise im Don-Bosco-Gebäude der Geschwister-Eichenwald-Schule und im Johannisschulgebäude untergebracht waren, in ihr Gebäude zurück. Und alle freuen sich – Lehrer, Schüler und Eltern. „Alle sind glücklich“, so Monika Brinks. Denn auch wenn die Schüler und Lehrer von der Geschwister-Eichenwald-Schule herzlich aufgenommen wurden, habe es für alle Einschränkungen gegeben – wie beispielsweise durch unterschiedliche Pausenzeiten und parallelen Sportunterricht. „Es war alles toll. Aber das Gelände ist nicht für kleinere Kinder ausgerichtet. Unsere Schüler freuen sich auf ihren Spielplatz“, so Monika Ahmann.
Grund für die vorübergehenden neuen Bleiben waren umfangreiche Sanierungarbeiten an dem denkmalgeschützten Gebäude. Die 1000 Quadratmeter große Fassade aus Sandsteinblöcken wurde mit beträchtlichem Aufwand gründlich gereinigt. Die letzten Restarbeiten sollen zum Ende dieser Woche fertig sein, wie Gerd Mollenhauer, Leiter des städtischen Fachbereiches Planen und Bauen, berichtet. Ausgetauscht wurden auch die Fenster. Alle Klassenräume sowie die Flure sind gestrichen worden. Gegenüber im Neubau ist ein Klassen- zu einem Ruheraum für die Schüler umgestaltet worden. „Dort muss noch der Teppich verlegt werden“, sagt Mollenhauer. Die Klassenräume sind, finanziert durch Mittel aus dem Programm „Gute Schule 2020“ des Landes NRW, mit Beamern und Tafel-Leinwänden ausgestattet worden.
Das Innere des Ludgerischulgebäudes ist weitestgehend fertig. Nur die Arbeiten am Dach des 125 Jahre alten Gebäudes werden zu Beginn des Schulstarts noch nicht abgeschlossen sein. „Wenn alles gut geht, dann wird vielleicht eine Hälfte des Daches fertig und mit der zweiten schon begonnen sein“, so Mollenhauer. Die besonderen Schieferplatten aus Wales sind bekanntlich auch der Hauptgrund, warum sich die Arbeiten am Gebäude so extrem verzögert haben. Eigentlich sollten Schüler und Lehrer schon nach den Herbstferien vergangenen Jahres zurückkehren. Die Lieferung des Schiefers hatte sich verzögert. 20 Wochen musste darauf gewartet werden. Weil das Gebäude unter Denkmalschutz steht, gelten strenge Auflagen. Deshalb muss der einst verbaute walisische Schiefer an den 450 Quadratmeter umfassenden Dachseiten durch ebensolchen von jenseits des Ärmelkanals ersetzt werden. „Hinzu kam noch ein Winter, den wir nicht gerne hatten“, so Mollenhauer. Durch Frost, viel Regen und Unwetter konnte nicht viel weitergearbeitet werden. Durch Bauzäune werde die Baustelle so abgesperrt, dass für die Sicherheit der Schüler gesorgt sei. Das Schulgelände sei in dieser Zeit über den Bereich an der Turnhalle zugänglich. Rund 650 000 Euro kostet die gesamte Maßnahme, knapp die Hälfte muss die Stadt selbst aufbringen. Erneuert wird auch der Fahrradunterstand, dessen Kosten sich auf rund 15 000 Euro belaufen.

bil30grundschule: Sanierungsarbeiten am Ludgerischulgebäude, Lehrerinnen Marion Ahmann (l.) und Monika Brinks beim Umzug und Einräumarbeiten

Foto 1: Noch ist das Ludgerigrundschulgebäude mit einem Gerüst verhüllt.
Foto 2: Räumen Umzugskartons aus und richten ihren Klassenraum wieder ein: die Lehrerinnen Marion Ahmann (l.) und Monika Brinks.
Text und Fotos: Stephanie Dircks (BA)

 

Schöne Ferien und Frohe Ostern

Frohe Ostern

Wir wünschen schöne Osterferien und Frohe Ostern!
Wir sehen uns in unserer Schule wieder am Montag, den 09.04.2018.

Müllprojekttag an der Ludgerischule

Im Rahmen des Müllprojekttags in Billerbeck haben die Schülerinnen und Schüler der 2. bis 4. Klassen unserer Schule mit viel Freude und Engagement an der traditionellen stadtweiten Müllsammelaktion teilgenommen. Mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer sowie einiger Eltern und gut ausgerüstet mit Arbeitshandschuhen, Greifzangen und Müllsäcken wurde das Gelände in der näheren Umgebung der Schule in Kleingruppen gesäubert. Wieder einmal kam eine Menge Müll zusammen und die Kinder wunderten sich so manches Mal, was Menschen achtlos wegwerfen. Besonders interessant fanden die Kids natürlich Skelettteile verendeter Tiere. Anschließend widmeten sich die Schülerinnen und Schüler im Unterricht dem Thema „Müllvermeidung an unserer Schule“. Die ersten Klassen führten heute einen klasseninternen Umwelt-Projekttag durch.

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Die Fotos zeigen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3A in Aktion.